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Lot 314: DLW AG

Auction of Historic Bonds & Shares

by Deutsche Wertpapierauktionen

03 November 2016

Wolfenbüttel, Germany

Live Auction
Sold
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Description: Bietigheim-Bissingen, 1 Stückaktie Febr. 1999.
DLW-Firmensignet in allen vier Ecken.
Lochentwertet. EF+ #500928. (6)

Gründung 1899 als Linoleumwerke Nairn AG, 1900 umbenannt in Germania Linoleum-Werke AG. 1925 Vertrag mit der I.G.Farbenindustrie, wonach diese gegen Gewährung einer Umsatzprovision die Herstellung von Fußbodenbelägen zu Gunsten der DLW aufgab. 1926 Fusion mit der Delmenhorster Linoleum-Fabrik (Ankermarke), der Deutsche Linoleum-Werke Hansa in Delmenhorst (1883 als erste deutsche Linoleumfabrik überhaupt gegründet) und der Linoleum-Fabrik Maximiliansau zur “Deutsche Linoleum-Werke AG”. 1928 Rationalisierung über europäische Landesgrenzen hinweg durch Zusammenschluß mit der Linoleum-AG Giubiasco (Schweiz) und der Linoleum AB Forshaga (Schweden) unter dem Dach der “Continentale Linoleum-Union” (1940 wieder aufgelöst). In der Weltwirtschaftskrise 1931 Stillegung der Werke Maximiliansau und Velten bei Berlin, die Produktion wurde in den beiden größeren (bis heute produzierenden) Werken Bietigheim und Delmenhorst konzentriert. 1937 Verkauf des Werkes Köpenick, 1938 Sitzverlegung von Berlin nach Bietigheim, 1969 Umfirmierung in DLW AG. Die Produktion von Tufting-Teppichböden wurde 1960 im Delmenhorster Hansa-Werk und 1968 auch in Bietigheim aufgenommen, 1973 ferner Gründung eines Tuftingwerkes in Zweibrücken. Ende der 70er Jahre Übernahme mehrerer Polster- und Büromöbelfabriken in Donzdorf, Bad Münder, Frankfurt/M., Bergen und Bad Harzburg. 2000 Übernahme durch den US-amerikanischen Konkurrenten Armstrong und Umfirmierung in ARMSTRONG DLW AG. Der Jahresumsatz hat sich seitdem auch wegen der Krise am deutschen Baumarkt auf rd. 350 Mio. € halbiert.

Condition Report: EF+

Notes: Archivbild. Das oben angebotene Papier kann vom dargestellten Papier abweichen.

Provenance: Deutschland

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