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Auction Description for Nosbüsch & Stucke GmbH: Rare & Valuable Books, Modern Art, Prints & Photographs

Rare & Valuable Books, Modern Art, Prints & Photographs (508 Lots)

by Nosbüsch & Stucke GmbH


508 lots with images

04 November 2016

Live Auction

Fasanenstraße 28, Berlin, Germany

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Adelsbrief - - Abschrift des Adelsbriefes für Gisbert von Hemm zu Niederste

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Description: Adelsbrief - - Abschrift des Adelsbriefes für Gisbert von Hemm zu Niederstein(e) von 1675. Deutsche Handschrift auf Pergament. Mit gouachierter Wappendarstellung (wohl Wien, erste Hälfte des 19. Jahrhundert). 12 Bl. 31 x 28 cm. Samteinband mit Bindebändern und angehängtem Wachssiegel in gedrechselter Holzkapsel, alles eingelegt in Zinkblech-Schatulle (diese mit kleinen Korrosionsspuren, Samt berieben, Kapsel teils bestoßen).Die Urkunde wurde ursprünglich am 3.4.1675 im Namen von Leopold I. ausgestellt. Am Ende Unterschriften (nicht eigenhändig) von Leopold und Johannes Hartwigius Comes de Nosti(t)z als Cancellarius sowie von zwei weiteren Personen, wobei die letzte Unterschrift die des Beglaubigers der Abschrift sein dürfte. Niedersteine (heute Scinawka Dolna ) liegt im Glatzer Land in Niederschlesien. - Wachsiegel gebrochen und alt repariert, Pergament etwas gewellt, kaum verwischt, recht gut.

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Augustinus von Hippo, Hl. Sermones de verbis domini (und andere Werke). (Ös

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Description: Augustinus von Hippo, Hl. Sermones de verbis domini (und andere Werke). (Österreich?), 1448. Lateinische Handschrift (gotische Buchkursive) auf Papier. 550 S. (um 1900 mit Bleistift paginiert; davon 547 beschrieben). Blattgröße 29,5 x 21 cm, Schriftspiegel zumeist 19 x 14 cm. 2 Spalten, meist 30-31 Zeilen (letzte Lage: 41-43 Zeilen), teils rubriziert bzw. mit roten Kapitelüberschriften und -enden; zahlreiche rote Lombardinitialen. Zeitgenössischer gotischer Ledereinband über Holzdeckeln mit Rahmeneinfassung und schräg gekreuzten Streicheisenlinien, blindgeprägte 2 verschiedene Rosetten- sowie Adlerstempel (Beschläge, Schließbänder und -haften fehlen, beschabt und bestoßen, Vorderdeckel mit Sprung, Spuren eines stellenweise angeklebten grauen Papierumschlags). Schöne spätmittelalterliche Handschrift, in der Hauptsache Predigten des Hl. Augustinus (S. 1-410) umfassend, außerdem aber vier kürzere Abhandlungen seines nur wenig älteren Zeitgenossen, des Kirchenlehrers Gregor von Nazianz (S. 411-523) und am Ende datiert (1448). Abschließend eingebunden finden sich 12 Blätter, anscheinend wenig später von einer anderen Hand geschrieben, mit theologischen Schriften des frühen 15. Jahrhunderts, nämlich zwei Abhandlungen des französischen Mystikers Jean Gerson (S. 527-540) sowie dem Traktat des Wiener Domkanonikers Johann Geuss über das Laster des Würfelspiels (S. 541-550). - Durchgehend von annähernd gleichzeitiger Hand gelegentliche Ergänzungen und Marginalien im breiten weißen Rand. Auf die letzte, nachgebundene Lage von 12 Bl. (Wasserzeichen: Typus Piccard V (Waage), Abt. V, Nr. 294 ("Wien 1461")) dürfte ursprüglich noch ein letztes Blatt Text gefolgt sein. - Ein genaues Inhaltsverzeichnis liefern wir auf Anfrage. - Gelegentlich leicht gebräunt bzw. mit minimalem Wasserrand zu Beginn, die ersten 3 Bl. mit einen Randeinriss ohne Textberührung, das erste außerdem mit einem Eckausriss (Verlust der Paginierung und eines klösterlichen Besitzvermerks)Small folio (235 x 314 mm). Latin ms. (gothic book cursive) on paper. 550 pp. (page numbers added in pencil, c. 1900, written on 547 pp.). Leaf size 210 x 295 mm, written area mainly 140 x 190 mm. 2 cols., mainly 30-31 lines (but final gathering: 41-43 lines), partly rubricated with red chapter headings and ends; numerous red Lombardic initials. Contemp. blindstamped Gothic calf binding over wooden boards lacking fittings and clasps (binding rubbed and bumped; small crack to upper cover; traces of a pasted grey paper wrapper). Fine late mediaeval manuscript, principally comprising sermons of St Augustine (pp. 1-410), but also containing four shorter treatises of his slightly older contemporary, Gregory of Nazianzus (pp. 411-523); dated "1448" at the end. Bound after this are 12 additional leaves, apparently penned slightly later by a different scribe, with theological writings of the early 15th century, namely two treatises by the French mystic Jean Gerson (pp. 527-540) and the treatise on the vice of dice by the Vienna canon Johann Geuss (pp. 541-550). Occasional addenda and marginalia by a roughly contemporary hand in the wide blank margin throughout. The 12-leaf quire bound at the end (watermark: type Piccard V libra , section V, no. 294 "Vienna 1461" ) must originally have been followed by a now-lost final leaf of text. - Occasional slight browning to manuscript; insignificant waterstain near beginning. Slight tear to first 3 ff. (not touching text), loss of corner to first leaf (loss of page number and a 17th century monastic ownership "Conven tus C ... ").

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Benn, Gottfried. Eigenhändige Postkarte an den Maler Mopp (Max Oppenheimer)

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Description: Benn, Gottfried. Eigenhändige Postkarte an den Maler Mopp (Max Oppenheimer). Deutsche Handschrift auf Postkarte. Mit Benns Adressstempel. (Berlin), 19.6.(19)29. Gelaufen, gestempelt.Von Benn unterschrieben "viele Grüsse / Ihr ergebener / Benn". Reaktion auf einen Artikel von Mopp: "Meine Huldigung, verehrter Mopp, für Ihren guten Aufsatz!. Lesen werden ihn gewiss zahlreiche tausend Schweine (?), aber eine Lehre daraus ziehen nicht". Um welchen Aufsatz es sich handelt, konnten wir nicht eruieren. - Papierbedingt etwas gebräunt, dezent fleckig.

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Brauchitsch, Manfred von. Eigenhändige Signatur.Auf der ersten Seite

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Description: Brauchitsch, Manfred von. Eigenhändige Signatur.Auf der ersten Seite von: Internationale Automobil- und Motorrad-Ausstellung Berlin 1933. Amtlicher Führer. Mit teils farbigen Abbildungen, Plänen und Karten. Farbig illustrierte Original-Broschur. \b Mit weiterer, eigenhändiger Signatur des Rennfahrers E.G. Burggaller unter der von Brauchitsch . - Eine Seite knitterig, sonst frisch.

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Eine Liebe in Mähren. Sammlung von ca. 80 Liebesbriefen und -karten samt f

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Description: Eine Liebe in Mähren. Sammlung von ca. 80 Liebesbriefen und -karten samt frankierten Umschlägen sowie 33 (2 gerahmten) Original-Photographien. Brünn und Pilsen, 1902-1904. Lose in drei Schatullen der Zeit. 31 x 24 x 4 cm bis 20 x 29 x 12 cm (leichte Alters- und Gebrauchsspuren, Deckel der Holzschatulle leicht gewölbt).Die Sammlung dokumentiert das ausdauernde Werben des Alois Urbanek aus Pilsen um das "wohlgeborene Fräulein Wilhelmine Löw" aus Brünn, möglicherweise verwandt mit dem jüdischen Industriellen Alfred Löw-Beer, dem Vater von Grete Tugendhat. Alois lernte das "geehrte Fräulein" wohl im Frühjahr 1902 kennen. Zunächst noch "Ihr hochverehrter und dankbarer Alois Urbanek", ändert sich der Ton im Sommer, als er ihr das fein kalligraphierte Gedicht "Was ist Liebe" zusendet. Als es ein Jahr später am 1. Mai zu einer Verlobung unter vier Augen kommt, werden die Briefe an seine "einzige heissgeliebte Wilma" leidenschaftlicher: "Kannst Du mein Weibinko noch so glühend, innigst küssen, so dass ich stets in höchster Wonne, im Himmel mich befand, wenn ich Deine rosigen Lippen berührte?" Ein Telegramm kündet jedoch auch von den ersten Misstönen "brief nicht erhalten karteninhalt unverständlich aufklärung erbittet dein alois". So bittet der "aufrichtig, unendlich innigst und glühend heiss liebende, Dir allein gehörende bis in den Tod treu bleibende Alois" nun auch immer häufiger "Bleib mir treu!!!". - Die auf Karton montierten Familienphotos von Verlobung, Hochzeit und Familienzuwachs zeugen von einem glücklichen Ausgang der Geschichte, die wohl durch eine Verwundung des Familienvaters im Januar 1917 getrübt wurde (Verlustliste des K. und K. Kriegsministeriums Nr. 511, S. 60). - Die mit einem Strumpfband in blassblaue Seidenbänder geschnürten Briefe und Photos wurden in zwei mit Schlangenleder-Prägepapier bezogenen Kästchen sowie einer Holzschatulle liebevoll aufbewahrt. Diese sowie die beiden Rahmen sind in filigranen, durchbrochen gearbeiteten Holzsägearbeiten ausgeführt. Innen mit rotem Samt ausgeschlagen, sind zwei Kästchen mit den ligierten Buchstaben "WL" geschmückt. - Briefumschläge leicht fingerfleckig, Papierbezüge der Kästen an den Ecken und Kanten etwas berieben, Rahmen mit kleineren Ausbrüchen der Laubsägearbeit.

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Emin Pascha. Eigenhändiger elfzeiliger Brief an Robert von Schaub. Deutsche

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Description: Emin Pascha. Eigenhändiger elfzeiliger Brief an Robert von Schaub. Deutsche Handschrift auf Papier. Hrngoro, 15.5.(18)90. Doppelblatt. 17,5 x 11 cm. Mit dem von Emin adressierten Original-Umschlag. Gelaufen.Der Umschlag wurde von Emin nach Wien adressiert, dann aber postalisch nach Graz umgeleitet, der entsprechende Adresszusatz von anderer (postalischer ?) Hand. Schaub ist als Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften nachweisbar, er publizierte u.a. zu zoologischen Fragen. Offenbar hatte er Emin nach lohnenswerten Reisezielen in Afrika gefragt, Emin empfiehlt den Kilimanjaro und das deutsche Gebiet bei Pangue (heute Mosambique). Der Brief wurde von Emin auf seiner letzten Expedition verfasst, die am 26.4.1890 begonnen hatte und in deren Verlauf er im Oktober 1892 ermordet wurde. - Beigegeben Zettel mit alter Transkription des Briefes sowie Zeitungsausschnitt zu Emin und Stanley. - Kuvert knickspurig und fleckig, Brief gefaltet, etwas lichtrandig, sonst gut.

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Französische Revolution - - Tiery, Rittmeister. Bericht des Rittmeisters üb

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Description: Französische Revolution - - Tiery, Rittmeister. Bericht des Rittmeisters über die Ereignisse von Marchiennes im Oktober 1793. Deutsche Handschrift auf Papier. Orchies, 2.11.1793. Gesiegelt. Vom Rittmeister unterzeichnet. 33 x 20 cm.Die militärischen Ereignisse rund um den Angriff von Otto und Kray auf Marchiennes endeten mit einem Sieg der Österreicher. Im Wiener Hofbericht vom 16.11.1793 wurde detailliert auf den Verlauf der Operation, die Verletzten und die Toten eingegangen, sowie auf die, die sich ausgezeichnet hatten. Dabei wurde Tiery von den Chevauxlegers extra namentlich erwähnt. Hier sein eigener Bericht über die "vehemente Attaque" der Franzosen, die einen Ausfall wagten und kurz die Österreicher zurückdrängten, schließlich aber doch unterlagen. - Gefaltet, papierbedingt gebräunt, selten kleiner Tintenfraß, gut.

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Gebhard, Maria Sophia. Schreibbuch von Maria Sophia Gebhardin 1808-1810. De

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Description: Gebhard, Maria Sophia. Schreibbuch von Maria Sophia Gebhardin 1808-1810. Deutsche Handschrift auf Papier. Ohne Ort, 1808-1810. Ca. 160 Bl. 16,5 x 20 cm. Halbleder der Zeit mit marmoriertem Bezugspapier (etwas bestoßen und beschabt, Gelenke etwas wurmspurig).Die Einträge datieren von Januar 1808 bis März 1810 und stammen von mindestens zwei verschiedenen Händen. Die Texte sind offenbar kurze Exzerpte aus anderen Werken, am Fuß jeder Seite findet sich der Name der Gebhard und das Datum. Auf blauem Schreibpapier geschrieben. - Minimal gebräunt bzw. verwischt, gut.

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Göring, Emmy. Vierseitiger handschriftlicher Brief an Luise Katharina Jodl.

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Description: Göring, Emmy. Vierseitiger handschriftlicher Brief an Luise Katharina Jodl. Etzelwang, 21. Januar 1950. Tinte auf Papier. 2 Bl. 29,5 x 21 cm.Brief der Schauspielerin und zweiten Ehefrau Hermann Görings (geborene Emma Johanna Henny Sonnemann, 1893-1973) an die zweite Ehefrau Alfred Jodls (geborene Luise Katharina von Benda 1905-1998). - Göring berichtet in dem Brief über ihren Alltag mit ihrer Tochter Edda in einer Baracke in Etzelwang bei Nürnberg ("glühend heiß.. eiskalt.. zugig"), ihre diversen Krankheiten (Lungen- und Rippenfellentzündung, Ischiasschmerzen...) und bittet um ein Treffen mit Jodl in München. Außerdem beklagt sie sich über die Einbehaltung ihres "Eigentums" und "Eddas Sachen": "Da man mir 70% zugesprochen hat, müßte man mir ja eigentlich mal was herausgeben, aber bis jetzt habe ich nichts bekommen." - Im linken Rand gelocht, leicht gebräunt, knickspurig.

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Grammatik des Al Fahiri. Arabische Handschrift auf Papier. Wohl 19. Jahrhu

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Description: Grammatik des Al Fahiri. Arabische Handschrift auf Papier. Wohl 19. Jahrhundert. Ca. 120 Blattt. 22 x 16 cm. Halbleder der Zeit (Deckelbezüge fehlen, Rücken mit Fehlstellen, bestoßen und fleckig).Der Text wurde im 15. Jahrhundert verfasst, Al Fahiri starb 1446. Laut vorne eingehefteter Notiz wurde die Handschrift 1917 in den Ruinen der Moschee von Neby Sanuvil (westlich von Jerusalem, wohl das alte Mizpah / Mizpeh der Bibel) gefunden. - Zahlreiche arabische Randnotizen, fleckig und fingerfleckig, Vollständigkeit von uns nicht überprüft, gekauft wie besichtigt.

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Grassi, Joseph. Notizbuch mit 55 eigenhändig beschriebenen Seiten. Eigenhän

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Description: Grassi, Joseph. Notizbuch mit 55 eigenhändig beschriebenen Seiten. Eigenhändiger Namenszug Grassis im vorderen Innendeckel. Rom, 1808-1810 sowie 1816-1821. 51 nn. Bl. 13 x 8,5 cm. Roter Maroquinband der Zeit mit Ganzgoldschnitt und grünen Moiréeseidenvorsätzen. Vgl. NDB VII, 4-5. - \b Das bislang verschollene persönliche Notizbuch des zu den bedeutendsten Porträtisten seiner Zeit zählenden und heute vor allem als Maler eines der wenigen authentischen Porträts Mozarts bekannten Grassi (1757-1838). - Elisabeth Eixner beendet ihre Biographie des 1797 nach Dresden übersiedelten Künstlers mit der Hoffnung auf neue Forschungsergebnisse: "Für die Forschung wäre es noch eine lohnende Aufgabe, Grassis Tätigkeit in Rom nachzuspüren, wo er sich erstmals 1808-10 aufhielt (1810 Mitglied der Akademie von San Luca), das zweitemal 1816-21 als Direktor der Studien sächsischer Künstler in Italien" (NDB). - Für ebendiese römische Zeit darf das hier vorliegende Notizbuch Grassis als bislang unausgewertete, erste Quelle gelten: Offenbar schon während seiner ersten Italien-Reise angelegt, diente Grassi das vorliegende Büchlein auch bei seinem zweiten Aufenthalt in Rom zur Reiseplanung und Memorierung der wichtigsten Begebenheiten, Treffen und Adressen und Kontakte in Rom. Auf seine detaillierte Aufstellung der Reiseroute von Gotha über nicht weniger als 60 Stationen nach Rom folgt sein fünfseitiges Verzeichnis der in Rom tätigen Künstler, die größtenteils auch von Grassi besucht wurden, ein kurzer Exkurs über das gesellschaftliche Leben in Rom sowie ein Verzeichnis der unterschiedlichsten Kunstwerke nach Aufstellungsort. Die namentliche Erwähnung zahlreicher Kunsthändler und Antiquare sowie die konkrete Benennung von offenbar Grassi zum Kauf angebotenen Gemälden (darunter van Dyck, Raffael, Michelangelo und Rubens) sind Beleg für seine Tätigkeit als Einkäufer der Herzöglichen Kunstsammlungen. Unter den zahlreichen Notizen am Ende des Bändchens (u.a. die Zahlungen an seinen Kutscher) findet sich auch eine dreiseitige Autobiographie Grassis, die die wichtigsten Ereignisse seines Lebens unter dem jeweiligen Datum festhält. - Autographen Grassis sind von größter Seltenheit.Notebook with 55 autograph pages of travel notes. Rome, 1808-1810 and 1816-1821. Small 8vo. 51 unnumbered ff. Original red morocco, green moirée silk endpapers; all edges gilt. Joseph Grassi, one of the foremost portraitists of his age and remembered today as the painter of one of the very few authentic Mozart portraits. Signed by Grassi on front flyleaf. - Perfectly preserved. - Autographs in Grassi's hand are of the utmost rarity: the past decades' auction records list a single specimen (Stargardt, 21 March 1996, lot 672: his signature on a receipt for Duke August of Saxe-Gotha).

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Hamburg - - Ehevertrag (

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Description: Hamburg - - Ehevertrag ("Ehepacta") zwischen dem Juristen Antonius Weitersheim (Wytersheim, auch Witensheim bzw. Wittersheim) und der Margarete Langemann. Deutsche Handschrift auf Pergament. Hamburg, 30. Mai 1572. Mit 4 (von 5 ?) Siegeln in Wachskapsel. Ca. 33 x52 cm.Regelt die Zahlung von 1200 Reichstalern, die ratenweise von Wytersheim gezahlt werden sollten, wobei 300 Taler alleine noch "vor dem ehelichen Beylager" fällig seien. Der Bräutigam stamme "aus den Schaumburgischen Landen", die Braut aus Hamburg. Mit Unterschrift des Bräutigams, von J.P. Langemann (Vater der Braut), sowie der Zeugen Heinrich Wedekindt, Hermann Wetker (?) und Johann Niebur, das alles beglaubigt vom Doctor Laurentius Niebur. Der Jurist L. Niebur (Lorenz Neubauer), aus Hamburg stammend, ist ab 1567 in den Matrikeln der Uni Rostock verzeichnet. 1567 wurde er dort immatrikuliert, 1569 war er dort Lizenziat und ordentlicher Professor der Rechte, 1571 wurde er Konsistorialassessor, dann Rat des Herzogs Ulrich am Hofe in Güstrow. 1588 nahm er sich das Leben. Wittersheim, ebenfalls Rostocker Jurist, war u.a. Erster Sekretär der Stadt Hamburg. - Gefaltet, etwas fleckig, kaum verwischt, insgesamt gut.

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Helmholtz, Hermann. Eigenhändiger, dreiseitiger Brief an einen ungenannten

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Description: Helmholtz, Hermann. Eigenhändiger, dreiseitiger Brief an einen ungenannten Empfänger. Deutsche Handschrift auf Papier, mit gedrucktem Adresskopf. Von Helmholtz auf der vierten Seite eigenhändig unterzeichnet "Ihr ergebener / H. v. Helmholtz". Berlin, 18. März 1888. Doppelblatt, gefaltet. 17,5 x 11 cm.Antwort auf eine Anfrage nach dem von Helmholtz in seinem Buch über die Tonempfindungen beschriebenen Harmonium, das Helmholtz hier näher erläutert. - Zwei Eckabrisse alt wieder ohne wesentlichen Buchstabenverlust angestückt, gefaltet, etwas knickspurig und fingerfleckig, ordentlich.

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Hofmannsthal, Hugo von. Maschinenschriftlicher Brief mit Unterschrift. Roda

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Description: Hofmannsthal, Hugo von. Maschinenschriftlicher Brief mit Unterschrift. Rodaun 20.VII.1928. 1 S. 27,2 x 21,2 cm.An einen Freund in der Angelegenheit "Dominant Unternehmung": "... Ich zweifle nicht, dass innerhalb Deutschlands, wo die katholische Welt culturell und politisch sich zusammenfasst, eine solche Unternehmung ernste Aussichten hat. In Oesterreich scheint uns, Gruß und mir, ... eine solche Situation nicht gegeben ...". Will sich aber durch einen christlich-sozialen Politiker einschlägige Informationen über das katholische Vereinswesen etc. geben lassen. - Zweifach gelocht, etwas gebräunt, 2 sauber restaurierte Risse. - \b Beiliegend: Handschriftliches Begleitschreiben mit Unterschrift an denselben. Rodaun 30.VII.1928. 1/2 S. 27,2 x 21,2 cm. - Zweifach gelocht, etwas gebräunt.

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Illuminiertes Breviermanuskript. (Wohl Österreich, Februar-Mai 1479.) Late

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Description: Illuminiertes Breviermanuskript. (Wohl Österreich, Februar-Mai 1479.) Lateinische Handschrift auf Pergament. 540 Bl. (15,5 x 11 cm) (in Tinte foliiert 1-77, in Bleistift bis 210 fortgesetzt, danach nur sporadisch und fehlerhaft). Vollständig bis auf das letzte Blatt (wenn kein Kalender beigebunden war.) Wohl von mehreren Händen; ausführliche Rubriken in rot. Mit 10 illuminierten Initialen im Psalter, 10-zeilig illuminierten Initialen mit Blattwerkseinfassung (darunter ein Vogel) und 9 ähnlichen, kleineren Initialen. Pergament des 17. Jahrhunderts über blindgeprägten Holzdeckeln mit 2 Schließen und Griffregister (etwas bestoßen, vorderes Gelenk angeplatzt). Die attraktiven illuminierten Initialen, vorwiegend im ersten Teil des Bandes zu finden, sind typische Produkte einer österreichischen oder bayerischen Werkstatt. Die meisten zeigen hochpoliertes Blattgold und ein charakteristisches blasses Grün und Rosa. Die größte Initiale weist konventionelle Blattwerksdekoration auf, besticht jedoch durch die naturalistische Rose und den Vogel am unteren Rand. - Inhalt: Ferialpsalter Bl. 1-77v; Hymnar Bl. 78-94 (mit dem Hl. Kilian Bl. 87 und der Hl. Ursula Bl. 90); Gebete Bl. 94v-97v; Temporale Bl. 98- 339v, mit weißer Seite 321v und Evangeliumslesungen für die Sonntage Bl. 322-339v; Rubriken für das Sanctorale (am Schluss getilgter Text und Stege entnommener Blätter) Bl. 340-342v; Sanctorale Bl. 343-499v, mit dem Hochfest des Hl. Augustinus als "summum festum" Bl. 458, seine Translatio als "medium festum" 477v; weiße Seite 500r/v; Commune Sanctorum und Kirchenwidmung Bl. 501-536; Gebete, darunter mehrere für den Hl. Augustinus und den Evangelisten Johannes Bl. 536v-538; zusätzliche liturgische Elemente am vorderen Vorsatz sowie zusätzliche Gebete, darunter für Johannes "apostolo et patrono" und Augustinus Bl. 538r/v. - Zwei Kolophone datiert Montag, 8. Februar 1479 und 19. Mai 1479 (Bl. 499v und 538). Demnach anscheinend geschrieben für ein dem Evangelisten Johannes gewidmetes Augustinerkloster ("sanctissimi patris nostri Augustini", f. 458, "patris nostri et patroni", f. 398); die Heiligen im Sanctorale weisen auf einen Ursprung im südöstlichen Deutschland oder - wahrscheinlicher - nordwestlichen Österreich, so etwa der Hl. Florian mit 9 Lektionen und vollem Offizium (Bl. 397), der Hl. Ulrich (vor allem in Augsburg und Salzburg verehrt), Bl. 434, der Hl. Koloman (dessen Zentren der Verehrung in Melk, Wien und Linz lagen), Bl. 478v, sowie des Hl. Virgil von Salzburg, f. 499v. - Zahlreiche Nachträge belegen den fortgesetzten Gebrauch bis ins 17. Jahrhundert. Aus der Bibliothek auf Schloss Jegenstorf bei Bern; später versteigert bei Klipstein & Kornfeld (13.-15. Nov. 1947, Nr. 345). - Einige wenige Blatt eingerissen (ohne Textverlust), wenige Blatt etwas stärker gebräunt bzw. fingerfleckig.Illuminated ms. breviary. (Probably Austria), February-May 1479. 8vo (155 x 110 mm). Latin ms. on vellum. 540 ff. (foliated 1-77 in ink, in pencil to 210, and sporadically thereafter in pencil with some errors). Complete save for a final missing leaf (unless a calendar is missing). Written in several scripts (perhaps by several scribes); extensive rubrics in red. With 10 illuminated initials in the Psalter, ten-line illuminated initials with three-sided foliage border including a bird, and 9 similar smaller initials. 17th-century cream vellum over blind-tooled wooden boards, two straps with metal fittings, leather tab-markers at fore-edge (binding somewhat bumped at the corners, the upper joint cracking). The attractive illuminated initials, clustered in the first part of the volume, are typical of Austrian and Bavarian work, most of them using highly burnished gold and a distinctive pale green and pink. The largest initial has conventional foliage except in the lower margin, where the artist reveals his ability to paint a naturalistic rose-plant and bird. - The manuscript was apparently written for an Augustinian house ("sanctissimi patris nostri Augustini", f. 458) dedicated to John the Evangelist ("patris nostri et patroni", f. 398); saints in the Sanctorale point to an origin in south-east Germany or more probably north-west Austria, including St. Florian with nine lessons and full office (f. 397), St. Ulrich (venerated especially at Augsburg and Salzburg), f. 434, St. Coloman (venerated especially at Melk, Vienna and Linz), f. 478v, and St. Virgil of Salzburg, f. 499v. Frequent additions indicate continued use until the 17th century. - From the library of Schloss Jegenstorf near Bern; sold by Klipstein and Kornfeld (13-15 November 1947, lot 345). - A few leaves with tears, not affecting legibility of the text.

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Khnopff, Fernand. Zweiseitiger eigenhändiger Brief an einen

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Description: Khnopff, Fernand. Zweiseitiger eigenhändiger Brief an einen "cher confrère et ami". Brüssel, ohne Datum (um 1900). Doppelblatt. 17,5 x 11 cm.Vom Künstler voll signiert. Lt. späterer Bleistiftmarginalie von anderer Hand "an Moll", damit ist der Maler Carl Moll gemeint sein, die abschliessenden Grüsse gelten nämlich der Frau Molls und "Mademoiselle Alma" (d.i. seine Stieftochter Alma Schindler, spätere Alma Mahler-Gropius-Werfel-etc.). - Gefaltet, papierbedingt gebräunt, etwas lichtspurig, recht gut.

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Knigge, Johann Georg. Rechen-Buch anno domini MDVVLXX. Deutsche Handschrift

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Description: Knigge, Johann Georg. Rechen-Buch anno domini MDVVLXX. Deutsche Handschrift von mehreren Händen auf starkem Papier. (Ehra ?, um 1770). 2 Bl., 373 S., 9 Bl., 2 Bl. Register. 20,5 x 17 cm. Halbleder der Zeit (Rücken fehlt, Bindung gelockert, Deckelbezüge fehlen, bestoßen).Knigge (1704-1718) ist als "Schulhalter" in Ehra (bei Wolfsburg) nachweisbar, die hier vorliegende Rechenschule wurde nicht veröffentlicht. Evtl. wurde sie von anderen ergänzt oder komplettiert, gegen Ende wechselt jedenfalls die Handschrift. Der Text bringt überaus zahlreiche Rechenbeispiele für die dargelegten Regeln und ist sicherlich aus Knigges eigener Lehrtätigkeit erwachsen. - Gebräunt, fleckig und fingerfleckig, gelegentlich etwas Tintenfraß, noch ordentlich.

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Korngold, Erich Wolfgang. Zwei eigenhändige Takte aus

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Description: Korngold, Erich Wolfgang. Zwei eigenhändige Takte aus "Die tote Stadt" und drei eigenhändige Textzeilen mit eigenhändiger Unterschrift. Wien, Mai 1929.In: R.St. Hoffmann, Erich Wolfgang Korngold. Dritte Auflage. - Einem Herrn Kurt Wiesend gewidmet. - Papierbedingt gebräunt, teils etwas fleckig, der Einband gering lichtspurig.

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Mackensen, August von. Eigenhändiger, dreiseitiger Brief an einen Oberstleu

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Description: Mackensen, August von. Eigenhändiger, dreiseitiger Brief an einen Oberstleutnant. Auf Mackensens Briefpapier, mit seinem blindgeprägten Monogramm. Deutsche Handschrift auf Papier. Tinte. Doppelblatt. 22,5 x 14,5 cm. Falkenwalde, 23.10.(19)33.Dankesbrief an einen alten Kameraden, anlässlich der Übersendung der Regimentsgeschichte "Das Deutsch-Ordens-Infanterie-Regiment Nr 152 im Weltkriege ...", bearbeitet von Karl Strecker. Gelesen hat Mackensen das Buch aber wohl nicht, er erwähnt nur "Stichproben", die die Liebe und Hingabe der Autoren zu Werk bzw. zu den tapferen Kämpfern des Regiments zeigten. Mackensen hatte laut einer Passage im Brief im Ersten Weltkrieg mit dem Regiment zu tun. - Beigegeben: Photopostkarte mit Porträt von Mackensen (um 1916). - Gefaltet, im linken Rand gelocht mit geringen Buchstabenverlusten, ordentlich.

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Mann, Heinrich. Eigenhändige, eineinhalbseitige Postkarte an den Maler MOPP

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Description: Mann, Heinrich. Eigenhändige, eineinhalbseitige Postkarte an den Maler MOPP (Max Oppenheimer). Deutsche Handschrift auf Postkarte. Bad Gastein, 19.Juli 1924. Gelaufen.Mopp hielt sich damals in Genf auf. Mann schrieb u.a.: "Ihr Brief hat mich sehr gefreut. / Sogar wenn er öfter als jedes dritte / Jahr käme, würde er mich erfreuen. / (...) Wir könnten auch unser Geschäft / besprechen. Es ist nicht so einfach. / Solange das Buch bei Wolff ist, können / wir nichts machen. Ich rechne aber über / kurz oder lang auf eine Gesamtaus- / gabe in einem anderen Verlag." Ab 1925 erschienen Manns gesammelte Werke bei Zsolnay. Auf welches "Buch bei Wolff" hier angespielt wird, konnten wir nicht eruieren. - Papierbedingt gebräunt, sonst gut.

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Moscheles, Ignaz. Eigenhändiger, annähernd ganzseitiger Brief an einen Onke

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Description: Moscheles, Ignaz. Eigenhändiger, annähernd ganzseitiger Brief an einen Onkel in Prag. Deutsche Handschrift auf dünnem Bütten. Chateau de Bellevue (Dept. Loiret), 29. September 1821.Bis 1825 unternahm Moscheles (1794-1870) sehr erfolgreiche Konzertreisen, u.a. in Frankreich. Er galt als einer der größten Klaviervirtuosen seiner Zeit und schuf über 100 eigene Kompositionen. Zu seinen Schülern gehörte u.a. Edvard Grieg. Schwer lesbar, enthält das Schreiben Familiäres, u.a. zu Moscheles Mutter. Provenienz: aus dem Nachlass von Moscheles englischer Großnichte Regine Weiß, die den Brief 1958 in Wien verkaufte. - Gefaltet, papierbedingt gebräunt, Schrift durchgeschlagen, teils Tintenfraß, etwas fleckig, insgesamt ordentlich.

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Nationalsozialismus - - Sammlung von ca. 35 eigenhändigen Signaturen von NS

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Description: Nationalsozialismus - - Sammlung von ca. 35 eigenhändigen Signaturen von NS-Industriellen und NS-Funktionären und ihrer Familien, teils mit kurzer Grußwidmung versehen. Für den NS und SS-Funktionär Fritz Kranefuß. Unterschiedliche deutsche Handschriften. Nürnberg, 1934-1936.Auf den ersten Blättern der Buchausgabe von: W. Schäfer, Die 13 Bücher der deutschen Seele. Ausweislich der handschriftlichen Bemerkung am Anfang zur Erinnerung an die Nürnberger Parteitage 1934 und 1936 für \b "unseren lieben PG Kranefuß" angelegt. Dabei dürfte es sich um den Funktionär Fritz K. (1900 - 1945 verschollen ?) handeln, der zahlreiche Funktionen innerhalb der SS und der NS-Wirtschaft innehatte: Generalsekretär des Freundeskreises Reichsführer SS, leitende Funktion im Wirtschaftsstab der NSDAP, Mitglied im persönlichen Stab Himmlers, Adjutant Himmlers, Abteilungsleiter im Reichsamt für Wirtschaftsaufbau, Sonderbeauftragter Himmlers in den besetzten Gebieten u.v.a. Die enge Einbindung von Kranefuß in die Industrie einserseits und in die NS-Führung andererseits lässt sich auch an den Signaturen hier ablesen: Soweit wir sie entziffern konnten (die Biographien sind im Internet zu finden): Wilhelm Börger, \b Friedrich Flick, Wilhelm Tengelmann, Carl Vincent Krogmann, Karl Lindemann, Otto Steinbrinck, Mitglieder der Häuser von Schaumburg-Lippe, Hessen und Waldeck-Pyrmont, \b Hjalmar und Luise Schacht sowie Inge von Scherpenberg-Schacht, Fritz und Elsbeth Todt u.a. - Papierbedingt gering gebräunt, letzte Seiten des Buches knitterig, sonst ordentlich.

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Schacht, Hjalmar. Handschriftlicher Brief an einen (Nürnberger?) Professor.

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Description: Schacht, Hjalmar. Handschriftlicher Brief an einen (Nürnberger?) Professor. Bleckede, 7. August 1952. Tinte auf Papier mit Briefkopf. 29,5 x 21 cm.Der Politiker, Bankier, Reichsbankpräsident und Reichswirtschaftsminister Horace Greeley Hjalmar Schacht (1877-1970) bedankt sich in dem Brief für eine "Zeitungsausschnitts-Sendung" und die Verteidigung seiner Person in der Öffentlichkeit, "um so mehr als der Stolz vor dem Pöbel sehr viel schwieriger zu sein scheint als der Stolz vor Königsthronen". - Etwas knickspurig und leicht knittrig, mit kleinem Randeinriss.

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Schlegel, August Wilhelm von. Eigenhändiger, annähernd ganzseitiger Brief a

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Description: Schlegel, August Wilhelm von. Eigenhändiger, annähernd ganzseitiger Brief an den Geheimen Oberregierungsrat Johannes Schulze. Von Schlegel eigenhändig verso adressiert. (Bonn), 24. Mai (1826 ?). Doppelblatt. 20,5 x 12,5 cm.Datiert "d. 24ten Mai / Mittwoch Morgen / Donnerstag". Vermutlich wurde der Brief an besagtem Mittwoch begonnen, dann war es wohl das Jahr 1826, da fiel der 24.5. auf einen Mittwoch. Bezieht sich auf eine frühere Einladung Schulzes (1786-1869), seit 1818 Oberregierungsrat, Hegelianer und eine der wichtigsten Figuren der Berliner Universitätsszene seiner Zeit. - Gebräunt, etwas fleckig, im Falz reparierter Einriß, kleiner Eckabriß im Bereich des ehemaligen Verschlusses, reparierter Eckabriß im weißen Rand ohne Buchstabenverlust, ordentlich.

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Schreibmeisterbücher - - Cahier d'ecriture par Mazier. Sehr fein und detail

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Description: Schreibmeisterbücher - - Cahier d'ecriture par Mazier. Sehr fein und detailliert ausgeführte französische Handschrift auf Papier. Mit 5 aquarellierten Textvignetten. Um 1826. 26 Bl. 39 x 26 cm. Broschur der Zeit (berieben, knickspurig, Randläsuren).Beginnt mit einfachen Übungen und steigert sich dann zu recht aufwändig umrahmten und fein vignettierten Texten aller Bereiche: Theologie, Mythologie, Arithmetik bis zur Buchhaltung. Das letzte Blatt auf Dezember 1826 datiert. - Teils verwischt, fleckig und fingerfleckig, teils wasserfleckig, insgesamt ordentlich.

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Slatin, Rudolf. Eigenhändige, zweiseitig beschriebene Briefkarte an einen H

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Description: Slatin, Rudolf. Eigenhändige, zweiseitig beschriebene Briefkarte an einen Herrn Kunz. Meran, Dezember (1)927. Auf Büttenkarton mit blindgeprägtem Wappen. 9,5 x 15 cm.Slatin und Tochter senden Herrn Kunz Weihnachtsgrüsse. Unterzeichnet "Ihr ergebener R. Slatin". - Gering vergilbt und angestaubt, gut.

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Stuck, Franz von. Zwei eigenhändige Postkarten an den Münchner Redakteur Os

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Description: Stuck, Franz von. Zwei eigenhändige Postkarten an den Münchner Redakteur Oscar Geller. München, 19.11.1907 und 4.5.1908. 9 x 14 cm. Gelaufen.Einmal Absage eines Treffens, dann Zusage zu einem Treffen nebst Ehefrauen. Beide von Stuck voll signiert. Geller lebte in München als Korrespondent des Neuen Wiener Tagblatt. - Papierbedingt etwas gebräunt, minimal bestoßen, gut.

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Sudeten - - Ehrenbürgerbrief für den k.k. Bezirkshauptmann Josef Sachs. Deu

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Description: Sudeten - - Ehrenbürgerbrief für den k.k. Bezirkshauptmann Josef Sachs. Deutsche Handschrift auf leichtem Karton. Doppelblatt. Aufwendige kalligraphische Gestaltung mit zwei aquarellierten Initialien und einer aquarellierten Zierleiste. Eingelegt in lederne Prachtmappe mit Seidenspiegeln, zwei emaillierten Zierstücken, versilberten (oder doch silbernen ?) Zierleisten und vergoldeten Zierbeschlägen. Freiwaldau, 1885. 47 x 34 cm. Ganzleder mit Kordel aus Metallfäden (gering beschabt bzw. korrodiert).Vermutlich im Zusammenhang mit der Pensionierung von Sachs ausgesprochene Ernennung. Die zwei emaillierten Beschläge zeigen das Stadtwappen und das Datum der Ernennung, unter der Urkunde haben die Honoratioren eigenhändig unterschrieben. - Papierbedingt gering gebräunt, etwas angestaubt und braunfleckig, gut.

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Virchow, Rudolf. Eigenhändige Postkarte an einen Dr. Tron (?) in Wien. Berl

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Description: Virchow, Rudolf. Eigenhändige Postkarte an einen Dr. Tron (?) in Wien. Berlin, 12.6.(18)90. 9 x 14 cm. Verso mit Postkarteneindruck. Gelaufen.Schwer lesbar, beginnt "Sollen Sie noch in Wien sein". Von Virchow unterzeichnet "Hochachtungsvoll Rud. Virchow". - Papierbedingt gebräunt, nur gering bestoßen.

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Wurm, Joseph. Cours d'arithmetique. Französische Handschrift auf Papier. Oh

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Description: Wurm, Joseph. Cours d'arithmetique. Französische Handschrift auf Papier. Ohne Ort, um 1800. Ca. 180 Bl. 22 x 18 cm. Halbleder der Zeit mit Deckelschild (etwas bestoßen und berieben, gering fleckig).Vermutlich Abschriften aus einem zeitgenössischen Lehrbuch, weitergehende Informationen zu Wurm ergeben sich nicht. Die Handschrift bringt neben erläuternden Texten diverse Rechenbeispiele. Handschrift auf bläulichem Schreibpapier. Knapp 80 Seiten am Ende blieben vakat. - Minimal gebräunt resp. verwischt, gut.

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Zumbusch, Ludwig von. Eigenhändige, siebenzeilige Postkarte an den Münchner

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Description: Zumbusch, Ludwig von. Eigenhändige, siebenzeilige Postkarte an den Münchner Redakteur Oscar Geller. Deutsche Handschrift auf Vordruck mit eigenem Adresskopf. Von Zumbusch eigenhändig adressiert. München, 14.Juni 1913. Gelaufen.Freundliche Absage, offensichtlich wegen eines vom Redakteur gewünschten, von Zumbusch aber elegant verweigerten Beitrags (zu einer Rundfrage ?): "verzeihen / Sie bitte / Ihrem ergebenen / L. v. Zumbusch". Geller lebte in München als Korrespondent des Neuen Wiener Tagblatt. - Papierbedingt etwas gebräunt, minimal bestoßen, gut.

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Biologie - - Vollständiges Handbuch der Naturgeschichte als Hausbedarf für

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Description: Biologie - - Vollständiges Handbuch der Naturgeschichte als Hausbedarf für Gebildete aus allen Ständen und zum Schulgebrauch. Zweite stark vermehrte, verbesserte und mit neuen Kupfern versehene Auflage. Mit 300 Abbildungen auf 14 kolorierten Kupfertafeln. Ronneburg, Weber, 1833. XXXVI, 323 S. 20,8 x 12,5 cm. Pappband der Zeit (Rückenkanten und Ecken etwas stärker bestoßen, etwas beschabt).Eine erste Ausgabe konnten wir über KVK nicht nachweisen. - Die hübschen kolorierten Kupfertafeln etwas gebräunt, eine im unteren Rand bis an den Bildrand beschnitten.

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Biologie - Botanik - - Ardène, Jean Paul de Rome d'. Traité des oeillets, p

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Description: Biologie - Botanik - - Ardène, Jean Paul de Rome d'. Traité des oeillets, par l'auteur du Traité des jacintes. Mit 3 gefalteten gestochenen Tafeln. Avignon, Chambeau, 1762. 403 S., 1 Bl. 14,5 x 8 cm. Lederband der Zeit mit rotem Rückenschild und reicher Rückenvergoldung (etwas fleckig und berieben).Erste Ausgabe der seltenen Monographie über Nelken. - Nissen 45n - Hunt 570. - Teilweise etwas fleckig bzw. gebräunt. Gutes Exemplar.First edition. - With 3 fold. engr. plates. Contemp. full calf, richly gilt (somewhat rubbed and stained). - Partly stained else very good.

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Biologie - Botanik - - Bouloumoy, Louis. Flore du Liban et de la Syrie. Tex

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Description: Biologie - Botanik - - Bouloumoy, Louis. Flore du Liban et de la Syrie. Text- und Tafelband. Mit 512 ganzseitigen photographischen Abbildungen. Paris, Vigot Frères, 1930. VII, 431 S. 33 x 25 cm. Original-Broschuren (2 Kapitale etwas eingerissen, Rücken knickspurig).Seltene einzige Ausgabe. - "Its combination of text and atlas setting a precedent for later works along the Eastern Mediterranean" (Frodin, Guide to Standard Floras of the World, S. 693). - Mit Bibliotheksstempel auf dem Vorsatz von Hüsnü Demiriz, Professor für systematische Botanik an der Universität Istanbul. - Unbeschnitten, teils unaufgeschnitten. - Oberes Kapital des Tafelbandes gestaucht, Tafeln in der oberen Ecke dadurch etwas knickspurig.Only edition. - Text- and plate-volume. With 512 full-page photogr. illustrations. Orig. wrappers (spines creased, upper spine of plate-vol. bumped). - With collector's stamp to endpaper. - Uncut, partly unopened. - Upper corner of plates somewhat bumped.

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Biologie - Botanik - - Christ, Johann Ludwig. Vollständige Pomologie über d

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Description: Biologie - Botanik - - Christ, Johann Ludwig. Vollständige Pomologie über das Steinobst, Schalen- und Beerenobst. Band 2 (von 2). Mit gestochenem Titel und 24 gestochenen Tafeln. Frankfurt, Hermann, 1812. 2 Bl., VI, 442 S., 5 Bl., S. 443-458. - Angebunden: Sorten- und Preiscatalog über Kernobst, Steinobst, Schalen- und Beerenobst der Christischen Baumschulen zu Kronberg. Mit gestochenem kolorierten Titel und 26 (15 kolorierten) Kupfertafeln. Ebenda, 1812. 28 S. 20 x 12 cm. Pappband der Zeit (berieben und etwas bestoßen).Erste Ausgabe von Band 2 der seltenen Pomologie mit dem beigebundenen Preiskatalog der Baumschule. - Dochnahl 29 - Bode 373. - Die beiden gestochenen Titel jeweils zu den Tafelabteilungen. Die Tafeln zur Pomologie hinter den Katalog gebunden. - Es fehlt wohl der Haupttitel. - Teilweise etwas stärker gebräunt bzw. stockfleckig, Kolorierung teilweise etwas verwischt.

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Biologie - Botanik - - Grisebach, Heinrich August Rudolf. La végétation du

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Description: Biologie - Botanik - - Grisebach, Heinrich August Rudolf. La végétation du globe d'après sa disposition suivant les climats esquisse d'une géographie comparée des plantes. 2 Bände. Mit einer kolorierten, gefalteten lithographierten Weltkarte. Paris, Ballière, 1877-1878. 2 Bl., XVI, 765 S.; 2 Bl., VI, 905 S., 1 Bl. 28 x 17,5 cm. Original-Broschuren (Umschlag von Band 1 zur Hälfte gelöst, Band 2 ohne hinteren Umschlag, vorderer Umschlag gelöst, mit Randläsuren und kleinen Fehlstellen).Einzige französische Ausgabe. - Die mit zahlreichen Anmerkungen versehene französische Übersetzung stammt von dem russischen Forschungsreisenden Pjotr Alexandrowitsch Tschichatschow (auch Tchichatscheff oder Tchihatchef, 1812- 1890). Er bereiste den Altai, Kleinasien (insgesamt sechsmal in den Jahren 1847 bis 1858), zwischen 1877 und 1878 Spanien, Algerien und Tunesien, wobei er insbesondere die geologischen, klimatologischen und botanischen Verhältnisse der Länder beobachtete. - Unbeschnitten und teils unaufgeschnitten. - Stellenweise leicht stockfleckig, Vortitel gestempelt.

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Biologie - Botanik - - Sowerby, John Edward. English Botany; or, Coloured F

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Description: Biologie - Botanik - - Sowerby, John Edward. English Botany; or, Coloured Figures of British Plants. Edited by John T. Boswell Syme. Third edition. Enlarged, re-arranged according to the natural orders, and entirely revised. 11 Bände (von 12). Mit 1838 (16 doppelblattgroßen) kolorierten lithographierten Tafeln. London, Harwicke, 1863-1872. 26,5 x 17 cm. Grüne Original-Leinenbände mit reicher Rückenvergoldung und goldgeprägten Deckeltiteln sowie blindgeprägten Eckfleurons und Kopfgoldschnitt (Ecken und Kapitale bestoßen, Kanten und Gelenke teilweise etwas stärker berieben, partiell mit kleineren Einrissen bzw. Fehlstellen im Bezug).Nissen BBI 2227. - Das bekannte Pflanzenwerk in der dritten komplett überarbeiteten Ausgabe, ohne den erst 1886 von N. E. Brown herausgegebenen Band 12 sowie den 1902 erschienenen Supplementband. - Mit den schönen kolorierten Tafeln von John Edward Sowerby u.a. - 2 Textblatt sowie 2 Tafeln lose, Tafel CCCXII fehlt, etwas gebräunt und teilweise leicht stockfleckig.11 (of 12) vols. With 1838 (16 double-page) col. lithogr. plates. Orig. green cloth, richly gilt (spines and corners bumped, edges rubbed). - Without vol. 12 and suppl. vol. published in 1902. - Lacking plate 312. 2 text-leaves and 2 plates loose, somewhat browned and partly slightly foxed.

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Biologie - Botanik - - Trattinnick, Leopold. Auswahl vorzüglich schöner, se

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Description: Biologie - Botanik - - Trattinnick, Leopold. Auswahl vorzüglich schöner, seltener, berühmter, und sonst sehr merkwürdiger Gartenpflanzen, in getreuen Abbildungen nebst Erläuterungen über ihre Charakteristik, Verwandtschaft, Klassifikazion, Geschichte, Verwendung, Cultur, und ästhetischen Ansichten. 2 Bände in 1 Band. Mit 2 gestochenen Porträts und 220 (statt 219) Pflanzenkupfern. Wien, auf Kosten des Herausgebers, 1821. XXIV, 148; VI, 97 S. 24 x 18,5 cm. Pappband der Zeit mit grünem Deckel- und rotem Rückenbezug, 2 Rückenschildern, etwas Rückenvergoldung und goldgeprägten Deckelfileten (etwas berieben). Erste Ausgabe. - Nissen 1983 - Pritzel 9447. - Seltene botanische Publikation von Leopold Trattinick; die Tafeln stammen von L. Rieder und J. Seher und entstanden nach Zeichnungen von Eyb, Strenzel u.a. Mit gestochenen Porträts von J. Banks und M. Wahl. - Teilweise etwas gebräunt bzw. stockfleckig. Gutes Exemplar, dekorativ gebunden.

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Biologie - Zoologie - - Buffon, George-Louis Leclerc de. Oeuvres complète d

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Description: Biologie - Zoologie - - Buffon, George-Louis Leclerc de. Oeuvres complète de Buffon. Avec la nomenclature Linnéenne et la classification de Cuvier. Revues sur l'édition in-4° de l'Imprimerie Royale et annotées par M. Flourens. 12 Bände. Mit Stahlstich-Frontispiz und -Porträt, 4 grenzkolorierten Stahlstichkarten und 148 kolorierten Stahlstich-Tafeln. Paris, Garnier, (1855-57). 27,5 x 18 cm. Rote Halbleinwandbände der Zeit mit goldgeprägten Rückentiteln (etwas angestaubt und leicht berieben, Rücken etwas ausgeblichen und teilweise fleckig, Kapitale und Ecken teilweise etwas bestoßen).Zweite von Flourens herausgegebene Werkausgabe Buffons, gegenüber der ersten, 1853-55 erschienenen nur leicht verändert. - Nissen 705. - Die Hinzufügung der Linnéschen Nomenklatur sowie der Klassifikation nach Georges Cuvier machten das populärste naturgeschichtliche Werk des 18. Jahrhunderts auch für die systematische Wissenschaft des 19. Jahrhunderts nutzbar. - Die Stahlstich-Tafeln nach Vorlagen von Edouard Traviès und Henry Gobin in schönem, teilweise eiweißgehöhten Kolorit. - Buchblöcke etwas gelockert, Bände 1 und 10 stellenweise stärker stockfleckig, gebräunt und wasserrandig, Tafeln meist etwas gebräunt.

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Biologie - Zoologie - - Bungartz, Jean (das ist: J. N. Hubert). Farbige Kan

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Description: Biologie - Zoologie - - Bungartz, Jean (das ist: J. N. Hubert). Farbige Kaninchenbilder nach Aquarellen. Naturware Farbendrucke von 18 verschiedenen Kaninchenrassen. Mit 18 farbigen lithographischen Tafeln. Magdeburg, Creutz, (1896). 2 Bl. 17,5 x 24 cm. Original-Halbleinwand mit illustriertem Deckeltitel (gebräunt und fleckig).Nissen ZBI 746 (Anmerkung). - Die prachtvollen Farblithographien teilweise mit hinterlegten Einrissen, Block gelockert.

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Biologie - Zoologie - - Holandre, F. Planches pour l'abrégé d'histoire natu

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Description: Biologie - Zoologie - - Holandre, F. Planches pour l'abrégé d'histoire naturelle. Quadrupèdes. Teile I-XI (von 18) in 2 Bänden. Mit 138 kolorierten Kupfertafeln. Zweibrücken, Sanson, 1790. 2 Titel. 19,5 x 12 cm. Grüne Pappbände der Zeit mit rotem Rückenschild und etwas Rückenvergoldung (Rücken mit kleinem Bibliotheks-Schild). Nissen 1977 - Schöndorf S 11.1-8. - Holandres in acht Bänden erschienener "Abriß der Naturgeschichte", beschränkt auf Vögel und Vierfüßer, ist mit Nachdrucken der Darstellungen ausgestattet, die wenige Jahre zuvor Johann Christian Mannlich für die Buffon-Neuausgabe des Sanson-Verlages geschaffen hatte und die ein deutliches Bemühen um größere anatomische Genauigkeit verraten (vgl. Schöndorf 192).Parts 1-11 (of 18) in 2 vols. With 138 col. engr. plates. Contemp. baords, gilt.

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Biologie - Zoologie - - Reichenbach, A.B. Bildergallerie der Thierwelt oder

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Description: Biologie - Zoologie - - Reichenbach, A.B. Bildergallerie der Thierwelt oder Naturgeschichte des Thierreichs, in naturgetreuen Abbildungen mit ausführlicher Beschreibung. 20 Hefte in 1 Band. Mit lithographischem Titel und 80 kolorierten lithographischen Tafeln. Leipzig, Pönicke und Sohn, 1835. XX S. 25,5 x 21 cm. Neuer Halblederband unter Verwendung des alten Rückenbezugs.Erste Ausgabe. - Nissen 3343 - vgl. Seebaß 1513 - Goebel 174: "Ihrer Ausstattung nach erinnert Reichenbachs 'Bildergallerie' an ihre Vorbilder aus dem 18. Jahrhundert, an Basedows 'Elementarwerk' und an Stoys 'Bilder-Akademie'." - Jede Tafel mit zahlreichen Abbildungen. - Wenige Tafeln mit Bezeichnungen in Bleistift, teilweise etwas stärker gebräunt, Tafeln teilweise etwas eng beschnitten.

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Chemie - - Demachy, J. F. Laborant im Großen, oder Kunst, die chemischen Pr

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Description: Chemie - - Demachy, J. F. Laborant im Großen, oder Kunst, die chemischen Produkte fabrikmäßig zu verfertigen. In drei Theilen. Mit Herrn Doktor Struves Anmerkungen und einem Anhange einiger Abhandlungen Hrn, Apotheker Wieglebs als der vierte Theil. Aus dem Französischen übersetzt und mit Zusätzen vermehrt von Samuel Hahnemann. 4 Teile in 2 Bänden in 1 Band. Mit 8 gefalteten Kupfertafeln. Leipzig, Crusius, 1784. 8 Bl., 302 S., 1 Bl., XX, 396 S. 21 x 12,5 cm. Halblederband der Zeit mit Rückenschild und etwas Rückenvergoldung (Deckelbezug teilweise abgerieben). Erste deutsche Ausgabe. - Haehl (Hahnemann) II, 523 - Fromm 6867. - Eine der frühen Übersetzungsarbeiten des späteren Homöopathen Hahnemann, die er während der wenig Verdienst einbringenden Arbeit als niedergelassener Schulmediziner anfertigte. Mit zahlreichen Zusätzen Hahnemanns versehen und auch mit der Ergänzung durch den Naturforscher und Apotheker Johann Christian Wiegleb. - Die Tafeln mit chemischen Apparaturen. - Teils stockfleckig.

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Chemie - - Lavoisier, Antoine-Laurent. System der antiphlogistischen Chemie

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Description: Chemie - - Lavoisier, Antoine-Laurent. System der antiphlogistischen Chemie. Aus dem Französischen übersetzt wie auch mit Anmerkungen und Zusätzen begleitet von Sigismund Friedrich Hermbstädt. Zweite durchaus verbesserte Auflage. Zwei Teile in 1 Band. Mit dem gestochenen Porträt des Verfassers, 6 gefalteten Tabellen und 9 (von 10) gefalteten Kupfertafeln. Berlin und Stettin, Nicolai, 1803. XXXVI, 420 S., Titel, 303 S. 20,5 x 12 cm. Roter Pappband der Zeit mit Rückenschild und goldgeprägten Deckelfileten (etwas berieben und bestoßen, Rückenkanten mit Bezugsfehlstellen).Zweite deutsche Ausgabe. - Vgl. Blake 258 - Wellcome III, 461 - Cole 789. - Erstmals 1789 auf Französisch unter dem Titel "Traité élémentaire de chimi ..." erschienen. - Hermbstädts historischer Verdienst war die kommentierte positiv-kritische Übersetzung. Mit dieser Arbeit trat er als erster in Deutschland für die neue Theorie ein. - Innendeckel mit dem Exlibris einer Leihbibliothek in Bernstadt, es fehlt Tafel 5, die Kupfer teilweise etwas knickspurig bzw. leicht angerändert.

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Chemie - - Pleischl, Adolph Martin. Das chemische Laboratorium an der k. k.

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Description: Chemie - - Pleischl, Adolph Martin. Das chemische Laboratorium an der k. k. Universität zu Prag, Entstehung und gegenwärtiger Zustand desselben, sammt Nachrichten über einige der darin vorgenommenen Arbeiten, nebst einigen Abhandlungen chemisch-medicinischen Inhaltes. Mit 1 Kupfertafel. Prag, Sommer, 1820. XVI, 221 S., 1 Bl. 20 x 12,5 cm. Roter Maroquinband der Zeit mit grünem Rückenschild, goldgeprägten Deckenfileten, Rücken- und Stehkantenvergoldung sowie Ganzgoldschnitt (gedunkelt und etwas fleckig, Schild mit Fehlstellen). Erste Ausgabe. - Poggendorff II, 471 - Wurzbach XXII, 415: "Ein nicht geringes Verdienst endlich ist seine Erfindung eines vollkommen unschädlichen metallfreien Emails, womit Geschirre aller Art aus Eisenblech inwendig dauerhaft überzogen werden können. Es war dieß das Ergebniß langjähriger, mit vielen Opfern verbundener Versuche und hatte die Beseitigung der schlecht glasirten irdenen und der kupfernen Kochgeschirre aller Art zur Folge." - Teilweise etwas stockfleckig.

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Land- und Forstwissenschaft - - Nördlinger, Hermann. Fünfzig Querschnitte d

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Description: Land- und Forstwissenschaft - - Nördlinger, Hermann. Fünfzig Querschnitte der in Deutschland wachsenden hauptsächlichsten Bau-, Werk- und Brennhölzer. Für Forstleute, Techniker und Holzarbeiter. Mit 50 Holzproben zwischen Doppelblättern. Stuttgart/Augsburg, Cotta, 1858. 32 S. 15 x 11 cm. Lose in Original-Halblederkassette mit goldgeprägtem Rückentitel und originalem Pappschuber (dieser an Ecken und Kanten etwas berieben und aufgeplatzt, Kassette nur minimal berieben).Erste Ausgabe. - Junk 29302. - Die papierdünnen Holzproben sind auf den einzelnen, mit einem ovalem Passepartoutausschnitt versehenen Chemisen in Deutsch und Latein bezeichnet. - Das Beiheft enthält eine kurze Einführung in die Erkennung der Holzarten von dem Forstwissenschaftler Prof. Dr. Nördlinger (1818-1897). - Eine Chemise mit Stempel "Preismedaille IV. London Ausstellung 1851". - Heft etwas stockfleckig, Papierumschläge nur vereinzelt minimal fleckig, 2 Holzproben gelöst. - Gutes Exemplar.

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Mathematik - - Leffler, Anne Charlotte. Sonja Kovalevsky. (Mailand, Bernard

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Description: Mathematik - - Leffler, Anne Charlotte. Sonja Kovalevsky. (Mailand, Bernardoni di C. Rebeschini, 1891). 2 Bl., 11 S., 1 Bl. 28,5 x 20,5 cm. Schwarzer Lederband der Zeit mit goldgeprägtem Titel, umlaufenden goldgeprägten Bordüren und Eckfleurons auf beiden Deckeln, Innenkantenvergoldung, Ganzgoldschnitt und dekorativen Vorsatzpapieren (etwas berieben und kratzspurig, vorderer Deckel mit einer größeren Schabstelle, unteres Kapital minimal eingerissen).Der zum Tod der russischen Mathematikerin erschienene, aufwändig gebundene Sonderdruck beinhaltet einen erstmals in den "Annali die Matematica pura ed applicata" (Serie II., Bd XIX, S. 201-211) erschienenen Artikel ihrer Freundin und Biographin Anne Charlotte Leffler (1849-1892). - Sonja Kowalewskaja (1850-1891) hatte in Deutschland Mathematik studiert und mit gleich drei Dissertationen promoviert, bevor sie 1884 an der Universität Stockholm die weltweit erste Professorin für Mathematik wurde. Um die Stelle hatte sich der Bruder der Autorin, der Mathematiker Göster Mittag-Leffler bemüht. - Kowalewskaja und Leffler verband neben dem Einsatz für das Frauenbildungsrecht und ein von Zeitgenossen als skandalös oder zumindest unkonventionell wahrgenommener Lebensstil ein früher Tod: Die Mathematikerin verstarb in Stockholm an einer Lungenentzündung, ein Jahr später gefolgt von Leffler, die in Neapel einer Blinddarmentzündung erlag - kurz nachdem sie ihr letztes Werk, eine Biographie über Kowalewskaja beendet hatte. - Papierbedingt minimal gebräunt, hinteres Gelenk etwas angeplatzt.Contemp. black morocco, richly gilt, a.e.g. (some rubbing, a few scratchmarks). - Minor browning due to paper, inner back hinge partly cracked.

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Mathematik - - Scheffelt, Michael. Instrumentum proportionum, Oder Unterric

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Description: Mathematik - - Scheffelt, Michael. Instrumentum proportionum, Oder Unterricht, vom Proportional-Circul, durch welchen sowohl mathematische als mechanische, unter die Proportion gehörige Fragen, in Theoria und Praxi, mit behender und accurater Fertigkeit aufzulösen seyn. Aufs neue übersehen. Mit 12 gefalteten Kupfertafeln. Ulm, Bartholomäi, 1738. 10 Bl., 148 S. 20 x 16 cm. Halbpergamentband der Zeit mit Rückenschild (leicht berieben).Erstmals 1697 erschienen. - Zinner, Instrumente 499 - vgl. Cantor III, 37 und Poggendorff II, 780. - Beschreibt den Gebrauch eines von Scheffelt erfundenen Proportionalzirkels, "der den Neperschen Rechenstäben nachgebildet das Rechnen mit geometrischen Größen auf ein Ablesen zurückführte" (Cantor). - Etwas stockfleckig bzw gebräunt, die Tafeln teilweise im unteren Rand schwach wasserfleckig.

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Mathematik - - Sturm, Leonhard Christoph. Kurtzer Begriff der gesambten Mat

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Description: Mathematik - - Sturm, Leonhard Christoph. Kurtzer Begriff der gesambten Mathesis bestehend in V. Theilen. Mit 135 (von 136) Kupfertafeln und einigen Textholzschnitten. Frankfurt a.O., Schrey und Hartmann, 1707. 16,5 x 9,5 cm. Pergamentband der Zeit (Rücken etwas gewellt).Seltene erste Ausgabe des ersten deutschsprachigen Lehrbuches der Mathematik für Studierende. - Poggendorff II, 1044. - Behandelt: Allgemeine Mathematik, Rechenkunst (mit Architektur und Mechanik), Astronomie (mit Geographie), Sonnenuhren (mit Optik) und gibt im Anhang diverse mathematische Tabellen. - Ohne das Frontispiz und 1 Tafel, die Tabellen am Schluss verbunden, nur teilweise leicht gebräunt, 2 Tafeln eingerissen, wenige knickspurig.

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Medizin - - Koch, Robert. Mittheilungen aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamt

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Description: Medizin - - Koch, Robert. Mittheilungen aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte. Herausgegeben von Heinrich Johann Struck. 2 Bände. Mit 13 (3 doppelblattgroßen) chromolithographischen Tafeln, 14 photolithographischen Tafeln und zahlreichen Textabbildungen. (Berlin, Norddeutsche Buchdruckerei und Verlagsanstalt und A. Hirschwald, 1881-1884). 2 Bl. (von 3), 399 S.; 2 Bl. (von 3), 499 S. 31 x 22 cm. Unterschiedlich gebunden, Band I: roter Lederband der Zeit mit goldgeprägtem Deckeltitel und dreiseitigem Goldschnitt (beschabt, bestoßen und fleckig); Band II: neuerer Halbleinenband unter Verwendung des originalen Titels (berieben, etwas angestaubt und leicht fleckig).\b Enthält zahlreiche wichtige Erstdrucke von Robert Koch (u.a. Zur Untersuchung von pathogenen Organismen; Zur Aetiologie des Milzbrandes; Ueber Desinfection, Zur Aetiologie der Tuberkulose), Georg Gaffky und Friedrich Löffler. - Band 1 \b mit längerer handschriftlicher Widmung von Heinrich Struck, Direktor des Reichsgesundheitsamtes und Herausgeber der Bände, an den Deutschen Mediziner und Kommunalpolitiker Georg Varrentrapp. - Gutes Exemplar.

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